Bäume und Blumen haben auch Elementarwesen

Während die Blütenelfen mehrfach den Luftwesen zugeordnet werden, kann man die Elementarwesen der Bäume auch der Erde zuordnen.
Die Faune, die sich gerne wirklich als behörnte, behufte Wesen zeigen, werden in immer 014-elementarwesen-kleinöfter von hellsichtigen Menschen und vielen Geomanten wahrgenommen. Sie wissen genau, was ihrem kranken Baum fehlt, oder können Verbindung mit anderen Faunen aufnehmen, wenn es um einen ganzen Waldstrich geht.

Schlimm ist es für die Faune, wenn ein Baum einfach gefällt wird. Oft verharren diese Elementarwesen dann wie versteinert und können ihrer Aufgabe nicht mehr nachkommen. Wenn der Baum gefällt ist, kann er nicht mehr nachwachsen, er ist tot und bietet dem Naturwesen keine Heimat mehr. Viele Landschaftsgärtner sind sich dessen bewusst und sorgen dafür, dass der entsprechende Faun durch rechtzeitige Benachrichtigung zu einem anderen Baum übersiedeln kann oder eventuell neue Aufgaben übernimmt.

Rasenmähen ist kein Problem

Während das Fällen eines Baumes für den Faun eine Qual sein kann, macht den Blumen- und Graselfen das Rasenmähen nichs aus, da sie sich auf einer ganz anderen Dimension befinden. Sie können durchs Mähen nicht geschädigt werden. Der jeweilige Grashalm ist im Ansatz ja noch da und wächst wieder weiter, so dass das Naturwesen keinen Schaden nimmt.
Für die Pflanzendevas, die über die Gräser und kleinen Wesen wachen, ist das Rasenmähen, wenn es mit der richtigen Intention geschieht, wie Haareschneiden.

Devas sind eigenständige göttliche Wesen

Alle Pflanzen-Elementarwesen bekommen ihre Aufträge von den jeweiligen Devas, auch Landschafts- oder Pflanzenlengel genannt. Jede Pflanzensorte hat ihren eigenen Deva.
So gibt es einen Deva der Kreuzblütler, der Rosengewächse, wie auch andere Pflanzen wie z.B. auf www.blumenversand24.com.

Devas haben ein eigenständiges Bewusstsein und werden oft den Engeln gleichgesetzt. Sie können auf Bitte eines oder mehrerer Menschen machtvolle Veränderungen herbeiführen. Die Bitten wirken dann am besten, wenn sie aus dem Herzen und in guter Absicht zum Wohle aller vorgetragen werden.
Bei einem durch Gentechnik und Monokultur zerstörten Feld kann mit Hilfe der Devas erreicht werden, dass die Zerstörung auf feinstofflicher Ebene wieder aufgehoben wird und die Pflanzen auf dem Feld in ihrer ursprünglichen, gesunden Art wachsen.

Das bedeutet also, dass wir Menschen im Zuge der fortschreitenden Zerstörung nicht aufgeben oder jammern müssen, sondern uns wieder mit den Naturgeistern, den Devas und Elementarwesen verbinden sollen. Nur gemeinsam können wir das Ärgste verhindern und die Erde wieder zu einem  harmonischen Lebensraum für uns alle werden lassen.