Ich habe mir viele Wohnwägen angeschaut. Zirkuswägen, Schäferwägen, Bauwägen, noble Karossen. Doch keiner hat meine Aufmerksamkeit besonders erregt. In dem Buch „einfach leben“ von Lina Jachmann habe ich am Donnerstag den 8. Juni 2017 dann plötzlich mein Traumobjekt entdeckt. Es traf mich sozusagen wie ein Blitz aus heiterem Himmel 🙂 Der Wohnwagon.

Er wird nicht nur aus heimischen und ökologisch einwandfreien Materialien hergestellt, er hat eine Kompost-Toilette, die derjenigen von Kardius im Buch über Fortunarien vom Prinzip her sehr nahe kommt. Er hat zudem an beiden Stirnseiten eine schöne Rundung und ist den runden Häusern in Fortunarien damit sehr ähnlich.
Mit seinen 10 Metern Länge bietet er genügend PLatz zum Leben und für Jodelkurse in kleinen Gruppen.
Außerdem besitzt der Wohnwagon nicht nur eine Solaranlage – die Fortunarier speichern ja ebenso die Energie der Sonne – er beherbergt auf seinem Dach eine Grünkläranlage, wie sie sich die Fortunarier nicht besser hätten ausdenken können.

Da wir alle ja noch nicht in Fortunarien leben, hat der Wohnwagon einen stolzen Preis, den man nur in EUR begleichen kann. Weil ich bis zu Beginn dieses Beitrags noch nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt habe, ist dies nun mein erstes Ziel: ich fokussiere die Finanzierung meiner künftigen fortunarischen Heimat.