Ich weiß schon, dass ich mir ein ganzes Jahr Zeit gegeben habe…

um den Fortunarien-Plan zu verwirklichen, und dass seither erst wenige Tage vergangen sind. Dennoch: Geduld ist gefragt.

Die Aktivitäten ruhen

Nachdem ich in den letzten Wochen Unmengen an Päckchen und Paketen auf die Post brachte, um sie an eBay-Kunden zu schicken, habe ich nun eine Entrümpelungs-Pause auferlegt bekommen.
Letzte Woche, als Hans wieder für ein paar Tage zu mir kam, und ich ihm erzählte, was ich alles erledigt und noch vor hatte, was sich um mich herum gerade alles so zeigte, da waren seine ersten Worte: „Jetzt werden wir erst einmal Dein Nervenkostüm stabilisieren!“

Da merkte ich erst, wie anstrengend das alles bisher war und willigte ein.
Wir werden die Pause trotzdem mit dem Plan verbinden, denn wir haben für die erste Juli-Woche zwei Nächte in zwei Wohnwagons in Österreich gebucht. Eine Nacht im ganz großen, eine Nacht im kleinen Wagon. Es ist an der Zeit, mir meinen Wunsch-Wohnraum aus der Nähe anzusehen, zu fühlen, hinein zu spüren, ob ich so leben will und kann.

Bis dahin heißt es höchstens weiterhin meinen Konsum-Stopp zu befolgen, an der Liste mit den Dingen, die überflüssig sind, zu schreiben, und die Fühler auszustrecken. Nächste Woche treffe ich mich mit einer Freundin, um erste Stichpunkte zum Croudfunding durchzusprechen und zu notieren, geistig bleibe ich also dran.

Wenn mein Sohn die Abschlussprüfungen hinter sich hat, die heiße Sommer-Phase sich wieder etwas abkühlt und sich mein Nervenkostüm erholt hat, kommt der nächste Schritt. Ich freu mich schon!